Newsletter März 2020

Die tiefgreifenden Veränderungen, die auf soziale Organisationen
in den nächsten Jahren zukommen, werden zunehmend in Supervisionen und Coachings der Führungskräfte thematisiert. Mich hat die Frage beschäftigt, wie ich in meiner Rolle eine sinnvolle und fachlich fundierte Unterstützung in umfassenden Veränderungsprozessen anbieten kann, die auch über Möglichkeiten der Supervision hinausgehen. Im Rahmen des Studiums der Organisationsentwicklung an der TU Kaiserslautern habe ich mich intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt.

Eigentlich wollte ich Ihnen an dieser Stelle Seminare vorstellen, die sich mit der Ar-beitsweise unseres Gehirns beschäftigen. Leider ist es aufgrund der momentanen Si-tuation jedoch nicht möglich, mit Gruppen zu arbeiten. Wir werden in den nächsten Wochen und Monaten jedoch viele Eigenschaften unseres Gehirns brauchen, um die Krise gemeinsam zu bewältigen:

  • Unser Gehirn ist ein soziales Organ, das uns miteinander in Beziehung setzt, so dass wir durch Verbundenheit Herausforderungen bewältigen können.
  • Wir können uns in Krisen emotional regulieren und kluge Entscheidungen tref-fen, wenn wir uns unserer Kompetenzen bewusst sind.
  • Das Gehirn ist lebenslang in der Lage sich an Veränderungen anzupassen. Wir können aus den jetzigen Erfahrungen lernen.

Und vielleicht spüren wir unsere psychischen Grundbedürfnisse wieder stärker:

  • nach Bindung und Beziehung – wir investieren in Gemeinschaften
  • nach Selbstwirksamkeit – Herausforderungen aus eigener Kraft bewältigen können
  • nach Lustgewinn (nicht Lustgeschenk) – sich emotional regulieren können
  • nach Selbstwerterhöhung – die eigenen Kompetenzen kennen und sich wert-voll fühlen

 


 

Begleitung sozialer Organisationen in Veränderungsprozessen

Die tiefgreifenden Veränderungen, die auf soziale Organisationen in den nächsten Jahren zukommen, werden zunehmend in Supervisionen und Coachings der Füh-rungskräfte thematisiert. Mich hat die Frage beschäftigt, wie ich in meiner Rolle eine sinnvolle und fachlich fundierte Unterstützung in umfassenden Veränderungsprozes-sen anbieten kann, die auch über Möglichkeiten der Supervision hinausgehen. Im Rahmen des Studiums der Organisationsentwicklung an der TU Kaiserslautern habe ich mich intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt.

Im Fokus meiner Masterarbeit stehen die zukünftigen Herausforderungen der Kinder-tageseinrichtungen. Die frühe Kindheit hat eine große Bedeutung für die Entwicklung jedes einzelnen Kindes, aber auch für die Stabilität und Zukunftsfähigkeit unserer Ge-sellschaft. Eine kontinuierliche Reflexion der Zukunftsfähigkeit der Einrichtungen ist unerlässlich. Sollten Sie sich für dieses Thema interessieren, finden Sie die Masterar-beit auf meiner Internetseite.
„Kindertagesstätten im Wandel – zukünftige Herausforderungen und die Entwicklung von Lösungsstrategien“

Ich wünsche Ihnen eine gesunde Zeit,
viel Kraft und eine Gemeinschaft,
die Ihnen Halt gibt
Imke Urmoneit

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